| Stephen King Teil 2 |
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Bald!
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Stephen King - Der König des Horrors wurde 60
Stephen King verfiel in den 80-igern dem Alkohol und der Drogensucht. Dank seiner Frau Tabitha und Freunden fand er den Weg aus der Suchthölle und ist angeblich seit Anfang der 90-iger Jahre "clean". Was viele nicht über ihn wissen: Er spielt Gitarre in einer Band namens "Rock Bottom Remainders". Alle Bandmitglieder sind angeblich Schriftsteller. Ebenso hat er sich - angeblich mittelmäßig - als Regisseur versucht. Zudem schrieb er auch einige Drehbücher und spielte in manchen Stephen-King-Verfilmungen eine Nebenrolle. 1999 wurde er von einem Kleinbuslenker am Straßenrand gehend schwer verletzt. An den Folgen des Unfalls leidet er noch heute. Den Unfallhergang hat er - wie so viele seiner Erlebnisse und Erfahrungen - in einigen Romanen und Verfilmungen (z.B. Kingdom Hospital) - verarbeitet. Das Unfallauto hat er angeblich käuflich erstanden und zerstört, um es als Kaufobjekt aus dem Verkehr zu ziehen. Der Unfalllenker ist übrigens etwas mehr als ein Jahr später 43-jährig verstorben. Ausgerechnet an Stephen Kings Geburtstag… Harmonische Ehe, drei erwachsene Kinder… Stephen Kings Ehegattin Tabitha, am 24.3.1949 geborene Tabitha Spruce, hat ihn in einem Lyrik-Workshop der Highschool näher kennen gelernt und 1971 geheiratet. Im selben Jahr kam ihre Tochter Naomi Rachel auf die Welt. 1972 folgte Joseph Hillstrom King und 1977 Owen Philip King. Tabitha hat bislang acht Bücher veröffentlicht. Die beiden haben 1986 gemeinsam einen gemeinnützigen, regionalen Verein namens "Stephen and Tabitha King Foundation" zur Unterstützung von Schulprogrammen, medizinischen und religiösen Einrichtungen, Tierheimen, Studierenden und Sportlern, Buch- und Filmprojekten u.v.m. eingerichtet. Die Söhne der Kings sind beide schriftstellerisch tätig: Joseph Hillstrom recht erfolgreich z.B. unter dem Pseudonym "Joe Hill". Tochter Naomi besitzt ein Restaurant in New York und ist mit ihrer ehemaligen Lehrerin Thandeka verheiratet. Stephen King besitzt den Verlag "Philtrum Press", ist aber trotz seines großen Erfolges bescheiden geblieben. Er lebt mit seiner Familie recht zurückgezogen in seiner Heimatstadt Bangor in Maine und verabscheut den Kult um seine Person. Können Millionen von Lesern irren? Einige Literaturkritiker missgönnen ihm seine Auszeichnungen und schimpfen seine Literatur "Schund" und "Fließband-Literatur" ohne literarischen Wert. Über Geschmack lässt sich jedoch bekanntlich nicht streiten… und Millionen Leser weltweit scheint diese packende Art von Literatur durchaus anzusprechen. |